Utl.: Traschkowitsch: Wichtiges Signal gegen Homophobie und gegen Rechts!
Wien (OTS/SK) – Der traditionelle Regenbogenball ist das wichtigste Ballevent der LGBT-Community (LGBT steht für Lesbian, Gay, Bisexual und Trans) und besteht seit nunmehr 15 Jahren. „Rechte und homophobe Rülpser gibt es schon genug in Österreich. Viele tun nichts dagegen und zeigen auch keine Zivilcourage. Aber: Den Kopf in den Sand zu stecken bringt absolut nichts! Der Regenbogenball ist ein wichtiges Signal für Zivilcourage und gegen Homophobie und Transphobie“, sagt Peter Traschkowitsch, Bundes- und Wiener Landesvorsitzender der SoHo (Sozialdemokratie und Homosexualität), heute, Freitag, gegenüber dem SPÖ-Pressedienst.
Von Seiten der SPÖ werden diesmal Staatssekretär Andreas Schieder, die Stadträtinnen Sandra Frauenberger und Sonja Whesely, die Bundesrätin und leitende Sekretärin des ÖGB Monika Kemperle, die Gemeinderätinnen Tanja Wehsely und Anica Matzka-Dojder und Gemeinderat Kurt Stürzenbecher teilnehmen.
Die SoHo selbst ist durch die stv. Bundesvorsitzende Angelika Frasl, Bundes- und Wiener Landessekretär Manfred Lang sowie den Salzburger Landesvorsitzenden Georg Djundja vertreten. Von den Lesben und Schwulen in der SPD (Schwusos) ist der bayrische Landesvorsitzende und stv. Bundesvorsitzende Ulf Schröder anwesend.
Ein großer Dank gebührt der Homosexuellen-Initiative HOSI Wien für die Organisation des Balles und den vielen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die diesen Ball erst zu seinem Erfolg verhelfen. „Es gibt was zu feiern, feiern wir das Erreichte und konzentrieren wir uns auf die weitere Arbeit für Lesben, Schwule, Transgender und intersexuelle Menschen“, sagt Peter Traschkowitsch.